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Ziel der Förderung:

„Aktiv für Arbeit“ als landeseigene Maßnahme wendet sich an Langzeitarbeitslose und an die Gruppe der Arbeitslosen, die keine Leistung bezieht, darunter insbesondere Frauen. Ziele von “Aktiv für Arbeit” sind vor allem der Erhalt der individuellen Beschäftigungsfähigkeit der o. g. Zielgruppen und die Erhöhung der Chancen der Teilnehmerinnen auf Integration in reguläre Beschäftigung oder auf andere Auswege aus der Erwerbslosigkeit. Mit “Aktiv für Arbeit” werden über den Rahmen des SGB II und SGB III hinausgehende Effekte für die Teilnehmer ermöglicht. Die Teilnahme an “Aktiv für Arbeit” ist freiwillig. Es handelt sich um ein niedrigschwelliges Angebot. Es ist insbesondere Nichtleistungsbeziehenden zugänglich.

Zeitlicher Ablauf:

Projektlaufzeit: 24 Wochen davon 6 Aktivierungswochen 18 Selbstaktivierungswochen Aktiv für Arbeit erstreckt sich für die einzelnen Teilnehmer/innen über einen rund sechsmonatigen Zeitraum. Dabei wechseln jeweils einwöchige Gruppenkurse mit dreiwöchigen Initiativphasen. Jede/r Teilnehmer/in nimmt sechs mal an den Gruppenkursen teil und hat fünf dreiwöchige Inintiativphasen. Diese Zeit kann genutzt werden um individuelle Pläne mit dem Fallmanager zu besprechen, um gezielt Hilfe zu erfahren.

Inhaltlicher Ablauf:

generelle Angebote für die TN:

Für den Fahrtweg erhalten die Teilnehmer eine Aufwandsentschädigung. Gegebenenfalls entstehende Mehraufwendungen für Kinderbetreuung können anteilig unsererseits übernommen werden. Durchführung in Schwedt, Angermünde und Prenzlau.

Ein Projekt gefördert durch:

das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie des Landes Brandenburg und den Europäischen Sozialfonds


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Erreichte Ergebnisse in der Laufzeit 2005 - 2008 18.07.2005 - 28.02.2008

TN insgesamt davon Frauen SV-pflichtige tätigkeiten davon Frauen Qualifizierung davon Frauen öffentliche Beschäftigung davon Frauen
489 323 57 31 28 17 24 19

01.03.2007 - 30.09.2008

566 368 57 33 10 3 4 4

In jedem Bewilligungszeitraum wurde eine Vermittlungsqwote von 10% erreicht, vor allen fanden Frauen zurück in das Berufsleben. Damit gehört die Gemeinschaftsinitative des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie des Landes Brandenburg und der Eropäischen Union zu den erfolgreichsten Initativen.

Mit dem 22.09.2008 wurde der Aufruf zur Fortzetzung des Projektes 2009 im Land Brandenburg durch die LASA - Brandenburg GmbH veröffentlicht.

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