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Mehr Ein-Euro-Jobs beantragt

23.02.2005 Angermünde (kk/MOZ)

In der Sitzung des Bildungs-, Kultur- und Sozialausschusses informierte die stellvertretende Bürgermeisterin Margita Behm über den Stand der so genannten Ein-Euro-Jobs der Stadt Angermünde. In Zusammenarbeit mit Trägergesellschaften wie dem ABW, der MAQT und der Entwicklungsgesellschaft Ringenwalde seien weitere Maßnahmen befürwortet worden. Die Namen wurden von den Trägern an den Landkreis gemeldet. "Wir hoffen auf die Bestätigung", meinte die Vize-Bürgermeisterin. Maßnahmen seien u. a. für Schulen und den öffentlichen Bereich beantragt. Träger sind die MAQT mit 81 Teilnehmern, das Angermünder Bildungswerk mit 100 und die Entwicklungsgesellschaft Ringenwalde mit 40 Teilnehmern. Auch die Freie Schule Angermünde, das Jugendkulturzentrum "Alte Brauerei", der Verein zur Erhaltung und Rekultivierung von Nutzpflanzen Greiffenberg, der Volleyballclub, die Diakonie, der Angermünder Kulturverein und das Deutsche Rote Kreuz haben Interesse an Maßnahmen.


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